Unsere Reha-Sport-Abteilung (RSA) ist Mitglied im

                


,, Was geht! Sport und Bewegung" !



Ute Jannes
Geschäftsstelle: 05882/987981

1. Vorsitzende der Alzheimer-Gesellschaft Lüchow-Dannenberg e.V. Selbsthilfe Demenz
und Abteilungsleiterin mit der Übungsleiter-Lizenz B (Reha+Prävention) für

Diabetes
Herzsport
Orthopädie
Hochaltrige
Rückenschule
Nordic-Walking
Sturzprophylaxe

Sport und Bewegung stehen klar für ein AKTIVES Leben, Gesundheit und Lebensfreude.

Mit „Was geht! Sport und Bewegung“ will die Alzheimer-Gesellschaft vor allem den Aspekt der gesellschaftlichen Inklusion ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken. Menschen mit Demenz (sowie ihre Angehörigen) sollen die Möglichkeit erhalten, weiterhin oder neu in Gemeinschaft Sport zu treiben und in Bewegung zu bleiben.

Die Reha-Sport-Abteilung wird sich der Zielgruppe (ihrer) immer älter werdenden und kognitiv verändernden Menschen und besonders ihrer Mitglieder (und deren Angehörige) aktiv annehmen und Möglichkeiten der sozialen Einbindung entwickeln.
Konkret soll sie Sport-und Bewegungsangebote für Ältere und Hochaltrige, insbesondere kognitiv veränderte Menschen (und deren Angehörige) entwickeln und anbieten.


„Was geht!“ Der Titel ist Programm: Das Projekt wird aufzeigen, was in Bezug auf Teilhabe und soziale Einbeziehung in diesem Bereich alles möglich und verwirklichbar ist – und wo sich Barrieren und Grenzen auftun.

In der Dämmerung und Dunkelheit, trotz Straßenlaternen, wird die Sicht zum Teil sehr stark eingeschränkt und die Angst vor Stürzen nimmt zu. Darum meiden Ältere in den Abendstunden das "Haus" zu verlassen.

Stürze sind eine der häufigsten Ursachen für die Pflegebedürftigkeit älterer Menschen. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass die Hälfte aller über 70-jährigen bereits einmal oder mehrmals gestürzt sind.

Häufigste Verletzungen:
Oberschenkelhalsfrakturen oder Oberschenkelfrakturen (ca. 100.000 Fälle pro Jahr), gefolgt von der Fraktur des Oberarms und der Schulter. Hinzu kommen psychische Folgen. Wenn aus Angst vor weiteren Stürzen die Bewegungen eingeschränkt werden, entsteht ein Teufelskreis von wechselseitigen Folgen für den Gleichgewichtssinn, soziale Interaktionen, Wahrnehmung des Selbstbildes (Selbstwertgefühl), Muskulatur und der Ernährung.